Hab mir gedacht, bevor ich Twitter vollspamme schreib ich gleich nen ordentlichen Blogpost. Hier also ein kleiner Einblick in meinen Tag heute …
4.15-30 Aufstehn und Abfahrt nach Korntal
7.15 … Heil angekommen
8.00 … Vorlesung. Wichtige Sachen gelernt … z.B. das es in Bayern Papstbier gibt.
16.00 … genug studiert für heute.
17.05 … zu spät bei dem Fotoladen, um die nicht-reparierte-weil-zu-teuer Digi abzuholen. Miese Laune.
ca. 17.30 … aufgegeben das sich an der Lage noch was ändert. Richtung Biebertal gegurkt.
Im Stau. Ute angerufen und Frust abgeladen.
Die Stimmung im Auto hat sich dann zunehmend gebessert. Trotz Stau. Den hab ich ja eigentlich sowieso erwartet. (Nächstes Mal fahr ich Bahn. Grad mal Ticket vorbestellen)
Hab es genossen mal wieder laut Radio bzw. CD zu hören.
Über die technischen Möglichkeiten unsrer Zeit gefreut. Auch über die neuen Kommunikationsformen. Ist doch cool, wenn man seinen Freund in Slowenien mal grad Bescheid sagen kann, dass er für die Rückfahrt betet. Gott das alles gesagt. (Mache das jetzt laut als Experiment. Ist echt nicht schlecht …)
Festgestellt, dass ich eigentlich mal endlich nen Gerät brauche, was ich während der Fahrt vollquatschen kann … mit der Möglichkeit, dass dann später wieder abzurufen. (Hat jemand ein altes Handy mit Diktierfunktion über?)
Dann doch noch einen Stift gefunden, um in den Ruhephasen was notieren zu können.
Beim Tanken festgestellt, dass die Tankklappe auch zu ist, wenn man das Auto abschließt. Praktisch.
In der Tankstelle dann gemacht, was ich lange schon machen wollte … einen „SLO“-Aufkleber gekauft. (Darf ich das eigentlich auf unser deutsches Auto kleben?)
Außerdem ein Urinal (sorry, für das Thema ohne Vorwarnung) ohne Wasser gesehen. Stinkt gar nicht und spart Wasser. Ja, ja wir umweltfreundlichen Deutschen. Kommt aber aus GB.
Auf der weiteren Fahrt gemerkt das ich Mac-geschädigt bin, weil mir ein Nummernschild mit „OS-X…“ aufgefallen ist. Eigentlich gerne eine Digi zum fotographieren gehabt.
Ausserdem Kinder gesehen, die es offenbar lustig fanden mit dem Blitz ihrer Digicam Autofahrer aus dem Bus zu irritieren.
Festgestellt, dass ich manche Titel, mit denen ich Gott anrede laut und „unter 4 Augen“ irgendwie komisch finde. Mit „Gott, Papa“ angefreundet.
Downhere (sehr) laut mitgesungen
Mittlerweile dunkel geworden. Bis dahin zwei Din A4 Zettel vollgeschrieben. Auf dem Rest der Fahrt überlegt, dass ich das erlebte gern festhalten will.
20.54 … angekommen. „Danke, Gott Papa!“
So jetzt geh ich dann mal in die Heia.