Da noch nichtmal Toby selbst drüber gebloggt hat, muss ich die Chance wahrnehmen und Erster sein. ;) Um was gehts?
Den Willow Youthpod gibts schon ne kleine Weile. In der aktuellen Ausgabe spricht Heinz Janzen mit Tobias Faix über „Postmoderne Jugendarbeit“. Hab beim Duschen den Anfang gehört. Es lohnt sich!
Durch Toby bin ich die Tage auf folgenden Blog gestoßen. „The Ongoing Adventures of ASBO Jesus„. ASBO ist die Abkürzung für „Anti-Social Behaviour Order“ was übersetzt soviel wie „Verwahrung wegen unsozialen Verhaltens“ bedeutet. Die bekommen laut Blogautor die Leute, die ständig in ihrem Umfeld anecken.
Von dem her kann man sich schon denken worum es geht … um die Dinge, die wir nicht gerade gerne hören. „Wir“ sind im diesem Fall vor allem „die Frommen“.
Bin jetzt auch stolzer Besitzer so einer (von lieben Leuten gesponserten) Kiste namens Cajón.
Es ist schon erstaunlich, was aus der Kiste so raus kommt. Die Cajón ist sehr vielseitig einsetzbar und eignet sich hervorragend als Rhythmusinstrument im gemeindlichen Bereich. Anlass war für mich das vor der Tür stehende MK-Camp, bei dem ich helfe.
Technik, Patterns, Beats, usw.
Der große Vorteil bei der Cajón ist, dass man im Prinzip nur bisschen Rhythmus brauch, um sie zu spielen. Ideal für Bassisten, wie ein befreundeter Trommler meinte.
Mit ein Paar Basics fluppt das Ganze aber natürlich noch besser. Das fand ich z.B. schon hilfreich:
Das Web gibt bestimmt noch mehr davon her. Würde mich über Hinweise freun.
Update: Hab einen Cajonblog gefunden. Is aber wie er selbst schreibt kein Experte. Reinschauen lohnt sich trotzdem.
So tief ist schon lang keine Predigt mehr bei mir durchgedrungen. Ich rede vom letzten Sonntag Abend. Und ich glaub, es war das erste mal, dass mich eine slowenische Predigt volle Breitseite getroffen hat.
Ging über eine der schwer einfachen und trotzdem einfach schweren Sachen.
Angefangen hats mit der Frage, was Jesus gesagt hat, was wir nicht vergessen sollen, von dem was er getan hat ….
Die Aussage der Predigt war im Wesentlichen, dass eigentlich nur das zählt was wir für andere tun.
Das Dickste an der Geschichte war, dass der Pastor nachher … es war noch anschließend Abendmahl … extra nur für Ute mit Brot und Wein in den Mutterkindraum gegangen ist …
Kann man leider nicht so in Worten wieder gegeben … aber das werd ich nicht so schnell vergessen.